Das Wort zum Monat Juli 2015

Es ist des Jägers Ehrenschild

Das er schützt und hegt sein Wild

Weidmännisch jagt wie sich`s gehört

Den Schöpfer im Geschöpfe ehrt.


Jagd hat und ist Tradition


Bei manchen von Euch gehört die Jagd zur Familientradition, meine Altvorderen waren dagegen vielleicht ab und zu nur mit dem „Hölzernen Patent“ unterwegs. Und doch fühle ich mich gewissen Traditionen verpflichtet. So gehört die Hege, ob mit oder ohne Büchse, zu den Aufgaben die ich gerne ausführe, was leider manch anderer Grünrock nicht so sieht. Kommen doch an unseren Hegetagen immer die gleichen „Alten Heger“. Selbst für manche Jungjäger scheint es ein leidiges Muss zu sein die minimalen Hegestunden zu erfüllen.


Auch die Schiessanlässe unseres Vereins sowie die Pirschgänge im Susten und Rouchgrat sind für mich zur festen Tradition geworden. Hier werden in naher Zukunft ja bekanntlich diverse Änderungen auf uns zukommen. So wird der eine oder andere seinen „Knallstock“ etwas öfter aus dem Schrank nehmen müssen um den obligatorischen Treffernachweis ohne grosse Übungsrunden zu erfüllen.


Die Jägersprache ist selbstredend eine Tradition welche wir pflegen sollten, macht sie doch unsere Jagderzählungen erst recht zu echtem Jägerlatein.

Am eidgenössischen Jagdhornbläserfest wurde mir wieder bewusst welch schöne Tradition das Jagdhornblasen doch ist, die leider in unserer Region zu wenig gepflegt wird und so ist es schwierig neue Leute für eine Bläsergruppe zu rekrutieren. Sollte sich nun jemand angesprochen fühlen bin ich gerne bereit hierfür Unterstützung zu leisten, damit diese Tradition bei uns wieder etwas mehr auflebt.


Ich wünsche Euch für die kommende Jagd viel Anblick und bei reichlich Hundegeläut Glück i Louf u Jegersgfehl.

Bärnu

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