Hubertusjagd VHJV 2017

„E gfröti Sach“ war unsere diesjährige Hubertusjagd. Die 44 anwesenden Jägerinnen und Jäger durften einen sehr entspannten Jagdtag im Archer Wald erleben.

 

Welche Faktoren entscheiden über den Erfolg einer Jagd? Damit meine ich nicht die Beute, die Jagdstrecke. Sondern die freundliche und lockere Atmosphäre mit den glücklichen Gesichtern. Eigentlich sind an unseren Jagden ja immer etwa die gleichen Mitglieder anwesend. Und doch ist es immer anders, irgendwie. Lag es am Wetter, an den friedlichen Hunden, an den zahlreichen jüngeren Jägern?

 

Die Organisation war wie immer tadellos und der Entscheid, das Absenden vor dem Aser zu machen, war goldrichtig. Auch hat sich gezeigt, dass unser Verteilschlüssel der Rehe gut funktioniert. Die Verteilung war fair und die aktiven Jäger/Treiber mit Hund konnten belohnt werden.

 

Zu den Fakten. Wir konnten 4 adulte Rehe und 6 Kitze erlegen. Alle Tiere sind sauber geschossen worden. Ein Kitz war zu leicht aber von guter körperlicher Konstitution. Insgesamt wurden 13 Marken hinterlegt, davon 5 Kitzmarken. Wie viele Hunde eingesetzt wurden kann ich nicht sagen. Ich schätze 8 bis 10. Etwa zwei Drittel Terrier. Da zeichnet sich wohl eine neue Tendenz im Vorstehhundejägerverein ab. Der Aser war vorzüglich und perfekt getimt. Bravo!

 

Der Vorstand bedankt sich herzlich bei: dem Jagdleiter Thomas Burri, den Wildhütern Daniel Trachsel, Romeo de Monaco, Tom Schwarzenbach sowie den anwesenden Jungjägern und allen Anstellern und Treibern. Ein grosser Dank geht auch an Conny und Ändu Boss für die Bewirtung.

 

Büetigen, 6. November 2017

Max Bernhardsgrütter