VHJV Schiessweekend in Ulm vom 22./23. Juli 2017

11 Vorstehhündeler nahmen am 22. Juli den staureichen Weg nach Ulm unter die Räder. Bedingt durch den Ferienverkehr war es das Wochenende mit dem höchsten Staurisiko. Wir waren schon am Tontaubenschiessen als die letzten Nachzügler eintrafen.

Das Schrotschiessen in der immens grossen Halle war ein spezielles Erlebnis. Nach dem Tontaubenparcours konnten wir praktisch nahtlos im Schiesskino unsere Schiesskünste weiter trainieren. So ging der Nachmittag im Müller Schiesszentrum mit Schiessen und Einkaufen im Flug vorbei. Verständigungs- und andere Probleme hinderten uns lange Zeit am Bezahlen. Die gute Frau an der Kasse wird den wilden Haufen aus dem Berner Seeland wohl nicht so schnell vergessen.

 

Anschliessend fuhren wir gestaffelt in das Hotel zum Zimmerbezug und Apéro. Später beim Eintreffen im Restaurant mussten wir feststellen, dass für uns im Biergarten kein Tisch reserviert und aufgedeckt war. Nach einigem Hin und Her mit Entschuldigungs-Cüpli konnten wir aber dennoch das Abendessen bei angenehmen Temperaturen im Biergarten einnehmen. Der Zufall wollte es so, dass im Stadtzentrum von Ulm ein grosses Volksfest stattfand. Entsprechend war es pumpenvoll, Sitzplätze für einen Schlummertrunk waren Mangelware. Nach einer kurzen Nacht trafen wir uns zu einem gemeinsamen Frühstück und reisten anschliessend wieder nach Hause.

 

Ich finde, dass wir im Schiesskino auf einem hohen Niveau geschossen haben. Auf dem Tontaubenparcours hatten wir einzelne Spezialisten.

Für mich war der Ausflug ein schönes Wochenende in guter Gesellschaft, ich habe es genossen!

 

Max Bernhardsgrütter